Während seiner (zum Teil noch analogen) Reisen durch den asiatischen Kontinent hat kein Land einen stärkeren Eindruck auf Herbert Richter hinterlassen als Indien. Deswegen machte er sich im März dieses Jahres noch einmal auf, die Einzigartigkeit dieses Landes in Bildern festzuhalten.

Um einen kleinen Einblick in die Reise zu bekommen, klicken Sie bitte auf

Auf der Reise quer durch den Subindischen Kontinent legten Herbert Richter und seine fotografische Assistentin Alena insgesamt mehr als 3500 km mit dem Auto zurück, um die entlegensten Ecken der ehemaligen britischen Kolonie zu entdecken.

Das Indische Wahrzeichen schlechthin, das Taj Mahal, wurde jedoch auch ins rechte Licht gerückt.

Auch wenn es sämtliche Fremdenführer und Einheimische in Indien gerne vor Ausländischen Touristen verschweigen: Indien hat ein enormes Problem mit seinem rasanten wirtschaftlichen Aufschwung. Eine Auswirkung davon ist die Schmutzproblematik, derer sich dieses Projekt Herr machen will:

Dass Indien noch immer ein Land ist, das von seiner Agrarwirtschaft lebt, bestätigen auch die riesigen Mengen an Erntegüter, die auf sehr chaotische Art und Weise quer durch den Subkontinent transportiert werden.

Zum großen Teil müssen einfache Arbeiter auf den Einsatz westlicher Maschinen verzichten, um die unglaublichen Mengen an Reis, Getreide, Sojabohnen und ähnlichem zu transportieren. Die Logistik dahinter muss sich auf die billigen menschlichen Arbeitskräfte verlassen.

Nichtsdestotrotz sind es genau diese menschlichen Eindrücke, die einem in Demut verfallen lassen. Egal ob es schwer arbeitende Tagelöhner sind, oder Menschen, die dem Treiben auf den Straßen Delhis oder Cochins beiwohnen.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden, wann und wo Sie die Bilder von Herbert Richter aus seiner aktuellen Indienreise ausgestellt zu sehen bekommen!

Indien 2015

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